2019 F-one Breeze V2

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Produktinformationen "2019 F-one Breeze V2"

Der neue 2019er F-one Breeze V2, jetzt mit den neuen zusätzlichen Größen in 3,4,5,7 und 9 qm zu den bekannten 11,13,15 bis 17 qm:

Details aus dem Teste der Kitelive 2019:

 

Die Fakten

Der Name dieses Kites lässt bereits das Einsatzgebiet erahnen. Durch eine sehr leichte Bauweise, lediglich eine Querstrut und ein leistungsorientiertes Profil spricht der Breeze V2 Kitesurfer an, die sehr früh einen möglichst kleinen Schirm mit agilem Charakter fliegen möchten. Im Zuge des immer stärker boomenden Foiltrends und der nicht zuletzt auch damit einhergehenden großen Beliebtheit des ersten Breeze haben die Franzosen die Range für 2019 enorm ausgebaut. War der Schirm bislang lediglich in den Größen 11, 13 und 15 Quadratmeter erhältlich, stockt F-One nun um weitere sechs Modelle auf. Von drei bis 17 Quadratmeter ist jetzt alles dabei. Zudem hat sich das Leinen-Set-up verändert. Wurde der Breeze V1 noch mit einem hohen V der Centerlines geflogen, ist die Leinenaufteilung des neuen Breeze ein Stück nach unten gewandert und wird jetzt mit einem tiefen V geflogen. Als Anknüpfpunkt für die Steuerleinen wurde für den V2 ein kleines Y an den Tip-Enden hinzugefügt, das eine optimierte Krafteinleitung bei Steuerbefehlen ermöglicht, trotzdem aber auch noch Trimmoptionen bereithält. Am SUP-Ventil hält F-One auch 2019 fest, aus unserer Sicht eine sehr gute Entscheidung.

Foilkiter werden ihn aufgrund seiner starken Leichtwindperformance und der ausgeprägten Agilität lieben.

Auf dem Wasser
Durch die ausgeprägte Agilität ist es selbst an der untersten Grenze des Windbereichs möglich, eine attraktive Performance aus diesem Kite herauszukitzeln. Energisch eingelenkt, setzt der Breeze V2 sofort eine ordentliche Zugkraft frei, die früh erlaubt, den Kite in gestelltem Zustand zu fliegen. Zu den luvgierigsten Vertretern im Freeride-Segment zählt er nicht, kann aber mit Höhelaufleistungen weit über dem Durchschnitt punkten. Schön direkt werden Steuerbefehle umgesetzt, die Manöver mit hoher Fluggeschwindigkeit nach sich ziehen. Bis in enge Turns lässt sich der Ein-Strut-Kite führen, die er ziemlich rund, lediglich mit leichtem Kippen zum Kurvenausgang, meistert. Zieht der Wind an und der Schirm wird ins Top End befördert, zeigt sich, dass hier eine wirklich ausgefeilte Schirmgeometrie am Werk ist. Lediglich bei radikalsten Turns und am obersten Ende des Windbereichs fällt auf, dass sich in den lang gezogenen Ohren keine Struts befinden. Dann ist gelegentlich leichtes Flattern zu vernehmen. Das allgemeine Powermanagement fällt exzellent aus. Beim Vorschieben der Bar reduziert der Schirm auf kurzem Weg schön linear seine Zugkraft und flattert bei maximal vom Körper weggeschobener Bar vollständig aus. Während im unteren Windbereich noch nicht so viel rauszuholen ist, zeigt der Breeze V2 ab dem mittleren Windbereich einen Lift, der im oberen Mittelfeld angesiedelt ist. Dort ist auch die Hangtime zu verorten. Höhenrekorde werden mit diesem Kite nicht unbedingt aufgestellt, dennoch ist die Performance in der Sprungdisziplin so ausgeprägt, dass keine Langeweile aufkommt. Ausgehakte Manöver gehören nicht unbedingt zu den Paradedisziplinen des One-Strut-Kites. Der Wasserstart hingegen schon. Liegt der Kite auf der Fronttube, lässt er sich mit nur leichtem Zug auf das Tip kippen und sofort wieder starten. Hier muss durch die ausgeprägte Depower nicht einmal am Windfensterrand gestartet werden, auch in der Mitte des Windfensters ist ein kontrollierter Start möglich.

 

Fazit
Foilkiter werden ihn aufgrund seiner starken Leichtwindperformance und der ausgeprägten Agilität lieben. Dieselben Leistungsmerkmale werden aber auch Freerider zu schätzen wissen, die mit dem Leichtgewicht ein sportliches Multitalent an die Hand bekommen.

 

 

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